FAQs

Aus NAS-4220

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Work-around für überschriebene (System-)Dateien nach dem Neustart (z. B. /root/.profile)

Die NAS überschreibt beim Neustart immer alle Dateien auf der System-Partition mit den Firmware-Dateien aus dem nicht-flüchtigen Flash-Speicher.

Dadurch gehen auch eigene Einstellungen verloren (z. B. ein schönerer Prompt für den Benutzer root).

Lösung:

Eine "autoexec"-Applikation anlegen, die beim Neustart einfach die gewünschten Konfigurationen vornimmt oder Dateien austauscht.

Einfache Lösung

Schritte:

1. Kommando-Konsole öffnen (mit PuTTY über SSH oder TELNET)

2. Neues Verzeichnis für die Applikation anlegen und dorthin wechseln (ide1 durch die eigene Festplatte ersetzen):

  mkdir /mnt/ide1/public/applications/autoexec
  cd /mnt/ide1/public/applications/autoexec

3. Neue init-Datei anlegen, welche die gewünschten Änderungen beim Neustart durchführt:

  vi init

4. <Einfg-Taste drücken>, um in den Einfüge-Modus zu gelangen

5. Folgendes Beispiel-Skript einfügen (als erster Startpunkt für eigene Änderungen; das Skript aktiviert nur einen schöneren Prompt für den Benutzer root):

  #!/bin/sh
  
  # gather interesting information (not really required - only for the interested!
  ls -l -a /root > /var/log/1_init_root_content.txt
  mount > /var/log/2_init_mount_status.txt
  
  # Find the HD_mountpoint
  HD_MNT_POINT=$(cat /usr/sausalito/codb/objects/1/Disk.rootdir 2> /dev/null)
  CWD=$HD_MNT_POINT/public/applications/autoexec
  
  
  # use sausalito middleware to run an own autoexec script AFTER finishing the boot process
  # if [ ! -e /usr/sausalito/constructor/99_construct_autoexec ]; then
  #        ln -s $CWD/autoexec /usr/sausalito/constructor/99_construct_autoexec
  # fi
  
  # $CWD/autoexec
  
  # add your own commands to the end of the .profile file
  # (stupid example - you could also copy files - but this solutions still works after firmware updates!)
  echo  >> /root/.profile
  echo '# add super prompt' >> /root/.profile
  echo 'PS1="\[\033[01;32m\]\u@\h\[\033[01;34m\] \w \$\[\033[00m\] "' >> /root/.profile
  echo 'export PATH' >> /root/.profile

6. <ESC> drücken, dann zum Speichern ":wq" eingeben.

7. init-Datei ausführbar machen mit

  chmod 777 init

8. Neu starten und testen, ob es geht!

Flexible Lösung

siehe Wikibeitrag 'userscript' (erstellt vom Benutzer skara - vielen Dank dafür!)

Samba/Windows-Freigaben auf der NAS

Problem: Samba-Freigaben von VISTA-Rechnern nicht erreichbar (NTLMv2)

Samba beherrscht das seit Vista verwendete NTLMv2 zur Authentifizierung noch nicht in den Versionen vor 3.0.22 (trifft im NAS zu!).

Vista kann jedoch auf das alte NTLM-Verfahren umgestellt werden:

   Systemsteuerung -> Verwaltung -> lokale Sicherheitsrichtlinie -> Netzwerksicherheit -> LAN-Manager-Authentifizierung
   -> "LM und NTLM-Antworten senden"

Unter Vista Home Basic und Premium geht das nur über die Registry in folgendem Zweig (regedit aufrufen):

 LmCompatibilityLevel in HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa auf den Wert 1 einstellen

Achtung: Lt. Microsoft ist die Umstellung auf das alte NTLM-Verfahren "unsicher".

Im Heimnetzwerk sollte man das "Risiko" aber nicht überbewerten, auf Samba-Freigaben im Internet sollte man aber besser verzichten und sich vorher über die Sicherheits-Risiken schlau machen!

Nach dem Update der Firmware funktioniert telnet nicht mehr

Es wird empfohlen das SSH Package von der Raidsonic-Website zu installieren. Man kann aber den Telnetzugang wieder über http://<ip-der-box>/cgi/telnet/telnet.cgi freischalten.

Welche Vorteile bringt mir SSH gegenüber Telnet

SSH (SecureShell) ist eine verschlüsselte Kommunikation. Gerade wenn man über das Internet auf seine Box zugreifen möchte verhindert dies, falls der Traffic abgehört wird, dass Passwörter und dergleichen mitgeschnitten werden können. Telnet dagegen überträgt alle Daten im Klartext, also unverschlüsselt. Die Folge ist, es kann jeder mithören.

Aktuelle Temperatur der Festplatten abrufen

Web-Oberfläche

Abrufbar über die Festplatten-SMART-Infos:

Control Panel → Disk Utility → Details (in der Spalte "Health Report") Unter dem SMART-Attribut 194 "Temperature" steht die aktuelle Temperatur

Konsole

Alternativ kann die Temperatur auch direkt auf der Konsole (Login über Telnet oder SSH) abgefragt werden:

root@icybox ~ $ smartctl -a /dev/hda | grep "Temperature_Celsius"
194 Temperature_Celsius     0x0022   043   043   000    Old_age   Always       -       43 (Lifetime Min/Max 0/25)

/dev/hda stellt die erste Platte, /dev/hdb die zweite Platte dar.

Der an der 10. Stelle angegebene Wert, liefert die Temperatur zurück.

Wer es ganz komfortabel möchte, kann das oben angegebene Statement noch mit einem awk verlängern:

root@icybox ~ $ smartctl -a /dev/hda | grep "Temperature_Celsius" | awk ' { print $10 } '
43

Einrichten von Druckern

Besonders ab firmware Version 2.6.3 gibt es Probleme mit dem Printserver. Mit dieser Anleitung von Raidsonic sollte es funktionieren.

Lüfter-Geschwindigkeit einstellen

Auf der Hauptplatine gibt es zwei Jumper, die für den Lüfter zuständig sind:

J4: mit Jumper = AUTO (Temperaturgesteuert)

J4: ohne Jumper = Manuell (Dauerbetrieb)


J5 (abhängig von J4)

J5: mit Jumper = Manuell (High Speed)

J5: ohne Jumper = Manuell (Low Speed)


Kein Jumper auf J4/J5 = Dauerbetrieb / Low Speed


Die Jumper sind auf den Fotos im Hardware-Abschnitt gut zu erkennen.

Keine Umlaute wenn man mit Linux und Windows auf das NAS zugreift (smbmount)

1. Zuerst über das ICY BOX Webinterface <File and Print> > Fileserver folgendes auswählen: Central European(CP1250)

2. Mount mit folgendem Kommando:

   mount -t smb -o lfs,username=xxx,password=yyyy,uid=USER,gid=GROUP,codepage=cp1250   //10.1.1.11/SHARENAME /MOUNTPOINT
   xxx= Username auf der ICY-BOX 
   yyy= Passwort auf der ICY-BOX
   uid= Username des Linux PC
   gid= Group des linux PC
   SHARENAME= sharename auf der ICY-BOX
   MOUNTPOINT= Mountpoint auf dem Linux PC
   lfs= files over 2GB

System-Informationen abrufen

Hierfür öffnet man eine Konsole auf dem NAS 4220 (z. B. mit PuTTY über SSH - erfordert die Installation der SSH-Packages! - dann als User root mit dem Passwort der Web-Admin-Oberfläche anmelden).

Die System-Infos kann man dann über proc-Dateisystem von Linux abrufen

Die verfügbaren Hardware-Infos sind als virtuelle Text-Dateien in diesem Dateibaum zu finden.

  • Liste aller abrufbarer Info-Dateien
   ll /proc
  • Eine bestimmte Info abrufen (= Datei-Inhalt anzeigen)
   cat /proc/<Dateiname>


Infos zur Hardware ruft man z. B. so ab:

CPU-Infos

   cat /proc/cpuinfo
   Processor       : FA526id(wb) rev 1 (v4l)
   BogoMIPS        : 230.19
   Features        : swp half
   CPU implementer : 0x66
   CPU architecture: 4
   CPU variant     : 0x0
   CPU part        : 0x526
   CPU revision    : 1
   Cache type      : write-back
   Cache clean     : cp15 c7 ops
   Cache lockdown  : format B
   Cache format    : Harvard
   I size          : 16384
   I assoc         : 2
   I line length   : 16
   I sets          : 512
   D size          : 8192
   D assoc         : 2
   D line length   : 16
   D sets          : 256
   Hardware        : GeminiA
   Revision        : 0000
   Serial          : 0000000000000000

Linux-Version

   cat /proc/version
   Linux version 2.6.15 (root@localhost.localdomain) (gcc version 3.4.4) #140 Fri Sep 7 10:29:15 CST 2007

Hauptspeicher

   cat /proc/meminfo
   MemTotal:       125296 kB
   MemFree:         79336 kB
   Buffers:         18196 kB
   Cached:          15252 kB
   SwapCached:          0 kB
   Active:          12892 kB
   Inactive:        24432 kB
   HighTotal:           0 kB
   HighFree:            0 kB
   LowTotal:       125296 kB
   LowFree:         79336 kB
   SwapTotal:      506036 kB
   SwapFree:       506036 kB
   Dirty:               0 kB
   Writeback:           0 kB
   Mapped:           7948 kB
   Slab:             6464 kB
   CommitLimit:    568684 kB
   Committed_AS:    13704 kB
   PageTables:        372 kB
   VmallocTotal:   122880 kB
   VmallocUsed:     16656 kB
   VmallocChunk:   105980 kB


Unterstützte Datei-Systeme

Die unterstützten Datei-Systeme kann man in der SSH-Konsole über folgenden Befehl abrufen:

   cat /proc/filesystems

Aktuell werden folgende Datei-Systeme unterstützt:

cat /proc/filesystems
nodev   sysfs
nodev   rootfs
nodev   bdev
nodev   proc
nodev   sockfs
nodev   usbfs
nodev   pipefs
nodev   futexfs
nodev   tmpfs
nodev   inotifyfs
nodev   eventpollfs
nodev   devpts
        ext3
        ext2
nodev   ramfs
        msdos
        vfat
        iso9660
nodev   nfs
nodev   nfsd
nodev   cifs
        ntfs
        xfs
nodev   rpc_pipefs
nodev   fuse
        fuseblk
nodev   fusectl 

NTFS-Unterstützung

Die NAS4220-B unterstützt offiziell keine NTFS-Datenträger. Schließt man einen USB-Datenträger mit NTFS an, wird er einfach nicht (automatisch) gemountet, man kann angeschlossene USB-Datenträger (USB-Stick, USB-Festplatte) aber manuell und nur zum Lesen mounten in der SSH-Konsole:

   mkdir /mnt/ntfs
   mount /dev/sda1 /mnt/ntfs -t ntfs -r -o iocharset=utf8

Der Versuch, NTFS-Datenträger auch schreibbar zu mounten ("-r" weglassen), war zwar ohne Fehler-Meldung möglich, das Schreiben ging aber trotzdem nicht (getestet mit VI durch Anlegen einer neuen Datei).

NTFS speichert alle Verzeichnis- und Dateinamen im Unicode-Format. Die "-o"-Parameter mit "utf8" legt zum Anzeigen der Dateinamen den UTF8-Zeichensatz fest, der (ebenso wie Unicode) alle Zeichen von allen Sprachen anzeigen kann.

Wichtig: In der SSH-Shell (z. B. putty) muss man den Zeichensatz auch auf UTF8 umstellen, damit die Dateinamen richtig angezeigt werden (Change Settings -> Window -> Translation). Leider werden dann Sonderzeichen wie dt. Umlaute in Datei-Inhalten in putty nicht mehr korrekt angezeigt (kennt jemand eine Lösung für diesen Konflikt?).

Ohne zu mounten kann man auch mit dem Befehl

   ntfsls /dev/sda1

die Dateien auf dem USB-Laufwerk ansehen...

Mehr Infos zum NTFS-Dateisystem unter Linux gibt es bei www.Linux-FAQs.com.

todo: Config-Modfikation für AUTOMOUNT von NTFS-Datenträgern eintragen


thttpd Webserver stürzt in unregelmäßigen Abständen ab und möglichkeit das Problem zu lösen

Problem: Der Webserver ist spätestens nach ein paar Tagen nicht mehr erreichbar, während alle anderen Funktionen des NAS weiterhin aktiv sind. Einer der beiden Prozesse, die den Webserver betreiben, erscheint nicht mehr in der Prozessliste. Eine kleine Dokumentation findet sich hier:

doku abgestürzter webserver

Lösung: Gibt's noch nicht, solange wir nicht herausfinden, warum der Prozess abstürzt.

workaround: Den Prozess wieder in Gang setzen, entweder durch Neustart des NAS über das Webinterface, oder indem man über ssh den einzelnen Prozess folgendermaßen wieder in Gang setzt:

  /usr/sbin/thttpd -C /mnt/ide1/public/applications/webserver/thttpd.conf

Es gibt auch eine Alternative in dem man den Prozess automatisiert eine von r_schneid erstellten Scripte das man mittels userscript erstellen kann, siehe hier und hier im Forum.

Vorgehen: userscript installieren, dann im Verzeichnis:

/mnt/(md1 'oder' ide1)/public/applications/userscript/scripts

zwei Dateien erstellen:

"regular_checks.background":

#!/bin/sh
#
MY_GATEWAY="fritz.fonwlan.box"
USD=$(cat /usr/sausalito/codb/objects/1/Disk.rootdir 2> /dev/null)/public/applications
# every 10 seconds run the following loop

 while sleep 10; do
 # my NAS looses its default route from time to time
 # check if this is the case, restore it if necessary
 # (check your default gateway by runnning route in working conditions)
 if !(route |grep default >/dev/null); then
   echo restart default route
   MY_GATEWAY="fritz.fonwlan.box"
   route add default gw $MY_GATEWAY
 fi
 #check if the webserver has given up, restart if necessary
 if !(ps |grep $USD/[w]ebserver  >/dev/null); then
   echo restart webserver
   /usr/sbin/thttpd -C $USD/webserver/thttpd.conf
 fi
done

und "start_regular_checks.sh":

#!/bin/sh
#
USD=$(cat /usr/sausalito/codb/objects/1/Disk.rootdir 2> /dev/null)/public/applications
$USD/userscript/scripts/regular_checks.background &


was nicht benötigt wird kann man ja mit "#" auskommentieren.

Nun werden die restarts mit Hilfe von userscript automatisiert.

root Login ohne Passwort möglich

Problem: Während des Startvorganges ist es möglich, sich per Telnet ohne Passwort am NAS anzumelden. Dazu muss man nur zur richtigen Zeit telnet starten und als Benutzernamen root eingeben. Drückt man danach <Enter> gelangt man auf die Eingabezeile des NAS. Diese Funktion wird nur unterstützt, wenn mind. eine Platte formatiert und damit das System auf die Platte kopiert wurde. Den Rootzugriff bei fehlenden Platten (RAM-Disk) bekommt man nicht.

Lösung: Gibt's noch nicht.

Kopieren von Dateien mit mehr als 127 Zeichen im Dateinamen

Problem: Kopiert man mit dem Windows-Explorer über eine Freigabe (Share) eine Datei auf den NAS-4220B, die mehr als 127 Zeichen hat, wird eine Fehler-Meldung angezeigt und der Kopiervorgang abgebrochen. Es treten diverse Fehler-Meldungen auf:

  • Das Ziel unterstützt keine langen Dateinamen. Geben Sie einen Namen für diese Datei an.
  • Der Dateiname oder die Erweiterung ist zu lang.
  • <Dateiname> kann nicht kopiert werden. Der sich ergebende Dateiname ist zu lang. Geben Sie einen anderen Dateinamen an.
  • Der angegebene Dateiname ist ungültig oder zu lang.

Kann das jemand reproduzieren?

System-Umgebung: Windows 2000 und XP SP2, NTFS-Dateisystem, EXT3 auf dem NAS 4220, WDC WD5000AAKS-65YGA0 (Wester Digital 500 GB), kein RAID

Ursachen: Der Fehler tritt anscheinend nur dann auf, wenn man das freigegebene Verzeichnis auf dem NAS nicht mit dem Windows-Explorer öffnet (Extras → Netzlaufwerk verbinden) und einen Laufwerksbuchstaben zuweist, sondern die Freigabe direkt öffnet (z. B. durch Eingabe von "\\192.168.1.1", dann die Freigabe "public" auswählt). Dieses Verhalten ist sowohl in Windows 2000 als auch unter Windows XP SP2 aufgetreten.

Lösung:

Alternativen:

1. Den Dateinamen der betroffenen Datei kürzen.

2. Ggf. ist auch der Pfad inkl. Dateinamen länger als 127 Zeichen (einfach kürzen!)

3. Die NAS-Freigabe immer einem Laufwerksbuchstaben zuordnen

  Windows-Explorer: Extras → Netzlaufwerk verbinden, dann z. B. "\\192.168.1.1\public" angeben

NFS überträgt Daten nur sehr langsam und stockend

Problem:

Daten werden über NFS nur in kurzen Stößen übertragen, mit langen Pausen dazwischen. Weder NAS noch Rechner sind während dieser Pausen beschäftigt. Gesamtübertragungsraten liegen bei wenigen Kilobyte pro Sekunde.

Ursachen:

Ursache des Problems scheint zu sein, das der NFS-Client mit dem NAS zu große Blockgrößen (Optionen rsize und wsize) aushandelt: jeweils 32768 Byte (32 Kilobyte). Wieso genau dies ein Problem ist, ist unklar: die gleiche Softwarekombination (Linux-NFS-Client auf Linux-NFS-Server) funktioniert woanders mit wesentlich größeren Blöcken (256 kB) stabil.

Lösung:

Verkleinern der Blockgrößen durch setzen der Mount-Optionen rsize und wsize auf einen kleineren Wert hilft. NFS akzeptiert hier nur Werte der Form 512 * 2^n, ansonsten wird auf den Nächsten passenden Wert abgerundet.

Diskussion:

Bei mir waren rsize=16384,wsize=16384 die höchsten funktionierenden Werte, aber das könnte von System zu System variieren (Hat jemand andere Erfahrungen?). Bei mir läuft die Kombination rsize=8192,wsize=32768 am optimalsten.


TwonkyMedia

Die mitgelieferte Version von Raidsonic ist eine 30-Tage-Test-Version.

Mehr Speicher für das Medien-Archiv einstellen

Twonky bis Version 4.4.4

Wenn in der Web-GUI von TwonkyMedia die Fehler-Meldung The maximum available memory is exceeded. Not all content can be served! erscheint (unter TwonkyMedia Configuration), kann man den max. Speicher in der INI-Konfigurationsdatei public/applications/twonkymedia/twonkymedia-default.ini erhöhen, z. B.:

maxmem=30000

Danach muss man den Server neu starten.

In der 30-Tage-Test-Version hat diese Einstellung allerdings keine Wirkung gehabt (vielleicht ist das eine Einschränkung!). Evtl. muss man auch die bereits vorhandene Datenbank leeren und neu einlesen.


Twonky ab Version 4.4.5

Hier muss der maximale Speicher nicht eingestellt werden, er wird nicht limitiert. In der Konfigurations-Seite der Web-Oberfläche kann man trotzdem eine max. Speichergröße eintragen.


Sichere Verbindung von außen über Internet zu ICYBOX 4220

Tunneln über eine SSH Verbindung

Persönliche Werkzeuge
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